

Die folgenden häufig vorkommenden Symptome und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Erwachsenen.
Stimme
Stimmanstrengung, Heiserkeit, gepresster Stimmklang, kurze Atembögen beim Sprechen, oder Singen, unphysiologische Sprechstimmlage, monotone Stimmmelodie, eingeschränkter Stimmumfang beim Singen, schriller, oder dumpfer Stimmklang, fehlendes Volumen, Auswirkungen von Fehlatmung / Fehlhaltungen auf die Stimmfunktion, persönliche Verunsicherung durch Stimmunsicherheiten, habituelle Stimmeinschränkungen durch Unsicherheitsgefühle, Stimmanstrengung, Heiserkeit oder Stimmverlust durch Stimmlippenlähmung als Folge einer Intubation während einer Operation ...
Sprechen
z.B. Sprechanstrengung, Sprechschwierigkeiten, schwer verständliche Aussprache, Aussprachefehler, Schnappatmung beim Sprechen, unphysiologische Sprechgewohnheiten wie fehlende Pausen, einatmendes Sprechen, überhöhte Sprechgeschwindigkeit, Stottern, Poltern, Auswirkung von Sprechschwierigkeiten auf das Selbstwertgefühl ...
Sprache
z.B. Sprachprobleme nach einem Schlaganfall
Atem
z.B. Atemanstrengung, Kurzatmigkeit, unausgewogener Atemrhythmus, flache Atmung, Hochatmung, paradoxe Atmung, nicht vertieft einatmen können, nicht tief ausatmen können, eingeschränkte Beweglichkeit des Zwerchfells und des Brustkorbes, erschwertes Atmen durch Stimmlippenlähmung als Folge einer Intubation während einer Operation ...
Körper, Aufrichtung und Bewegung
z.B. bei Atem- und / oder Stimmproblemen als Folge anatomischer Besonderheiten, oder Veränderungen, z.B. bei gewohnheitsmäßiger Fehlhaltung und damit einhergehenden Atem- und / oder Stimmproblemen, Haltungsschwierigkeiten als Folge von Schmerzen, körperlichen Missempfindungen, oder Erschöpfung, Nackenverspannungen, Kiefer- / Zungenverspannungen ...
Die folgenden häufig vorkommenden Symptombereiche und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Kindern.
Sinneswahrnehmung - z.B. Hören
z.B. kann das Kind durch eine Hörminderung nicht erkennen, ob ein /s/, ein /sch/, oder ein /f/ gesprochen wurde (Bus / Busch /Buff) woraus sich Unklarheiten beim Verstehen und Reagieren ergeben, und es im Schulalter für das Kind schwer ist, z.B. dem Unterricht zu folgen und mitzumachen ...
Allgemeine Hirnleistung - z.B. Aufmerksamkeit und Gedächtnis
Beeinträchtigungen können leidvolle Folgen für den Spracherwerb, das Lesen- und Schreibenlernen, das Rechnen, allgemein für das Lernenkönnen haben ...
Sprechen - z.B. Aussprache, oder Stottern
z.B. Lispeln, /s/ -> /engl. th/ (Sonne -> "/engl. th/onne"), /sch/ -> /s/ ("Schule -> ßule"), /k/ -> /t/ ("kaufen -> "taufen"), /ng/ -> /n/ (Ring -> Rinn) ...
Sprachverarbeitung - z.B. Buchstabenverwechseln
z.B. /t/ und /k/ ; dann wird manchmal! aus dem /kopf/ der /topf/ (oder umgekehrt), aber manchmal spricht das Kind auch /kopf/, wenn es den /kopf/ meint ...
Sprache - z.B. Grammatik
z.B. Satzbau, Wortbeugung, Wortgeschlecht, ...
Weltwissen, Vokabular und Ausdrucksfähigkeit
z.B. ein mehrsprachiges Umfeld während der Kleinkindzeit kann die Sprachentwicklung erschweren, und auch körperliche / kognitive / seelische Erschwernisse können die allgemeine Entwicklung des Kindes behindern, oder stören ...
Redefluss
Stottern, Poltern
Mutismus
nur mit sehr wenigen, vertrauten Menschen sprechen können
Ich arbeite mit den folgenden therapeutischen Arbeitsweisen. Hier bitte den Text ergänzen (einfach kleine Beschreibung)
Methode Schlaffhorst-Andersen
Schulung der Stimmerzeugung und der Klangwahrnehmung
Lichtenberger Stimmpädagogik
z.B. Sprechanstrengung, Sprechschwierigkeiten, schwer verständliche Aussprache, Aussprachefehler, Schnappatmung beim Sprechen, unphysiologische Sprechgewohnheiten wie fehlende Pausen, einatmendes Sprechen, überhöhte Sprechgeschwindigkeit, Stottern, Poltern, Auswirkung von Sprechschwierigkeiten auf das Selbstwertgefühl ...
Shiatzu
z.B. Sprachprobleme nach einem Schlaganfall
Grundprinzipien aus: body-mind-centering, Laban-Bartenieff
Körper- und Bewegungserfahrung
z.B. Atemanstrengung, Kurzatmigkeit, unausgewogener Atemrhythmus, flache Atmung, Hochatmung, paradoxe Atmung, nicht vertieft einatmen können, nicht tief ausatmen können, eingeschränkte Beweglichkeit des Zwerchfells und des Brustkorbes, erschwertes Atmen durch Stimmlippenlähmung als Folge einer Intubation während einer Operation ...








Die folgenden häufig vorkommenden Symptome und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Erwachsenen.
STIMME ● Stimmanstrengung, ● Heiserkeit, ● gepresster Stimmklang, kurze Atembögen beim Sprechen, oder Singen, unphysiologische Sprechstimmlage, monotone Stimmmelodie, eingeschränkter Stimmumfang beim Singen, schriller, oder dumpfer Stimmklang, fehlendes Volumen, Auswirkungen von Fehlatmung / Fehlhaltungen auf die Stimmfunktion, persönliche Verunsicherung durch Stimmunsicherheiten, habituelle Stimmeinschränkungen durch Unsicherheitsgefühle, Stimmanstrengung, Heiserkeit oder Stimmverlust durch Stimmlippenlähmung als Folge einer Intubation während einer Operation ...
Sprechen
z.B. Sprechanstrengung, Sprechschwierigkeiten, schwer verständliche Aussprache, Aussprachefehler, Schnappatmung beim Sprechen, unphysiologische Sprechgewohnheiten wie fehlende Pausen, einatmendes Sprechen, überhöhte Sprechgeschwindigkeit, Stottern, Poltern, Auswirkung von Sprechschwierigkeiten auf das Selbstwertgefühl ...
Sprache
z.B. Sprachprobleme nach einem Schlaganfall
Atem
z.B. Atemanstrengung, Kurzatmigkeit, unausgewogener Atemrhythmus, flache Atmung, Hochatmung, paradoxe Atmung, nicht vertieft einatmen können, nicht tief ausatmen können, eingeschränkte Beweglichkeit des Zwerchfells und des Brustkorbes, erschwertes Atmen durch Stimmlippenlähmung als Folge einer Intubation während einer Operation ...
Körper, Aufrichtung und Bewegung
z.B. bei Atem- und / oder Stimmproblemen als Folge anatomischer Besonderheiten, oder Veränderungen, z.B. bei gewohnheitsmäßiger Fehlhaltung und damit einhergehenden Atem- und / oder Stimmproblemen, Haltungsschwierigkeiten als Folge von Schmerzen, körperlichen Missempfindungen, oder Erschöpfung, Nackenverspannungen, Kiefer- / Zungenverspannungen ...
Therapeutische Arbeitsweisen
"Methode Schlaffhorst-Andersen"
Schulung der Eigenwahrnehmung, Eigenerfahrung von Atem, Stimme, Sprechen, Sprache, Körperaufrichtung, Bewegung, Rhythmus, Singen und Musikalität, aufbauende Atemmassage und Körperbehandlung für die Körperwahrnehmung und zur Regeneration
"Lichtenberger Stimmpädagogik"
Schulung der Stimmerzeugung und der Klangwahrnehmung
"Shiatsu"
allgemeine Regeneration
Grundprinzipien aus: "body-mind-centering", "Laban-Bartenieff"
Körper- und Bewegungserfahrung
Therapie mit Kindern
Die folgenden häufig vorkommenden Symptombereiche und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Kindern.
Symptombereiche:
Sinneswahrnehmung - z.B. Hören -
z.B. kann das Kind durch eine Hörminderung nicht erkennen, ob ein /s/, ein /sch/, oder ein /f/ gesprochen wurde (Bus / Busch /Buff) woraus sich Unklarheiten beim Verstehen und Reagieren ergeben, und es im Schulalter für das Kind schwer ist, z.B. dem Unterricht zu folgen und mitzumachen ...
Allgemeine Hirnleistung - z.B. Aufmerksamkeit und Gedächtnis -
Beeinträchtigungen können leidvolle Folgen für den Spracherwerb, das Lesen- und Schreibenlernen, das Rechnen, allgemein für das Lernenkönnen haben ...
Sprechen - z.B. Aussprache, oder Stottern -
z.B. Lispeln, /s/ -> /engl. th/ (Sonne -> "/engl. th/onne"), /sch/ -> /s/ ("Schule -> ßule"), /k/ -> /t/ ("kaufen -> "taufen"), /ng/ -> /n/ (Ring -> Rinn) ...
Sprachverarbeitung - z.B. Buchstabenverwechseln -
z.B. /t/ und /k/ ; dann wird manchmal! aus dem /kopf/ der /topf/ (oder umgekehrt), aber manchmal spricht das Kind auch /kopf/, wenn es den /kopf/ meint ...
Sprache - z.B. Grammatik -
z.B. Satzbau, Wortbeugung, Wortgeschlecht, ...
Weltwissen, Vokabular und Ausdrucksfähigkeit -
z.B. ein mehrsprachiges Umfeld während der Kleinkindzeit kann die Sprachentwicklung erschweren, und auch körperliche / kognitive / seelische Erschwernisse können die allgemeine Entwicklung des Kindes behindern, oder stören ...
Redefluss -
Stottern, Poltern
Mutismus
nur mit sehr wenigen, vertrauten Menschen sprechen können
Therapeutische Arbeitsweisen
Methode Schlaffhorst-Andersen
Aussprachestörungen, Hörminderung, Koordinationsschwierigkeiten, Störungen des Raum-Lage-Empfindens, Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten
Übungswege und -prinzipien der "Neurofunktionellen Reorganisation" der Padovan-Methode
Entwicklungsstörungen und Schwierigkeiten im Bereich von Bewegung und Körperkoordination, Sprechen, Sprache, Schlucken
"Müofunktionelle Therapie"nach Anita Kittel
Aussprachefehler, unphysiologisches Schluckmuster und damit einhergehende Zahnstellungsveränderungen
Hörtraining "Audiva"
Auditive Wahrnehmungs- und Verarbeitungsstörungen als Ursache für phonetische und phonologische Störungen, und Lese-Rechtschreibstörungen
Hörtraining nach Annette Fox
phonologische Störungen
z.B. eingeschränkter Wortschatz, Fehler im Satzbau und der Morphologie als Folge von fehlendem Sprachvorbild bei mehrsprachigem Aufwachsen
KIKUS - Kinder in Kulturen und Sprachen - Zentrum für kindliche Mehrsprachigkeit e.V.
Als Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin biete ich gesetzlich und privat Versicherten alle ärztlich verordneten logopädischen Leistungen an.
Fallen Kosten an?
Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie wird von allen gesetzlichen und privaten Kassen bezahlt, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt. Eine solche "Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie" verschreibt der Hausarzt, bzw. ein Facharzt, wenn er eine Diagnose gestellt hat. Erwachsene ab 18 Jahren bezahlen einen Eigenanteil von 10 Prozent der Therapiekosten.
Die folgenden häufig vorkommenden Symptome und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Erwachsenen.
Symptombereiche:
Die folgenden häufig vorkommenden Symptombereiche und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Kindern.
Symptombereiche:
Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie wird von allen gesetzlichen und privaten Kassen bezahlt, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt. Eine solche "Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie" verschreibt der Hausarzt, bzw. ein Facharzt, wenn er eine Diagnose gestellt hat. Erwachsene ab 18 Jahren bezahlen einen Eigenanteil von 10 Prozent der Therapiekosten.
Kontakt
Logopädische Praxis
für Atem-, Sprech-, Sprach- und Stimmtherapie
Elisabeth O'Swald
Koberg 18 Hinterhaus
23552 Lübeck
Tel: 0451 – 70 63 715
mobil: 01577 – 237 64 65
email: info@be-stimmt.de
Anfahrt:
Parkplätze befinden sich auf dem Hof. Von der Straße Koberg führt ein schmaler Durchgang durch das Vorderhaus zu den Parkplätzen und zur Praxis.
Bushaltestellen (https://www.sv-luebeck.de/de/fahrplan.html)
"Breite Straße" Linien 3, 4, 10, 11, 12, 21, 30, 31, 32, 39, 40
"Große Burgstraße" Linien 4, 10, 11, 12, 21, 30, 31, 32, 39, 40
↗ Termin anfragen

Die folgenden häufig vorkommenden Symptome und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Erwachsenen.
Symptombereiche:
Die folgenden häufig vorkommenden Symptombereiche und therapeutischen Ansätze finden sich hauptsächlich in der Therapie mit Kindern.
Symptombereiche:
Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie wird von allen gesetzlichen und privaten Kassen bezahlt, sofern eine ärztliche Verordnung vorliegt. Eine solche "Heilmittelverordnung Stimm-, Sprech-, Sprach- und Schlucktherapie" verschreibt der Hausarzt, bzw. ein Facharzt, wenn er eine Diagnose gestellt hat. Erwachsene ab 18 Jahren bezahlen einen Eigenanteil von 10 Prozent der Therapiekosten.
Kontakt
Logopädische Praxis
für Atem-, Sprech-, Sprach- und Stimmtherapie
Elisabeth O'Swald
Koberg 18 Hinterhaus
23552 Lübeck
Tel: 0451 – 70 63 715
mobil: 01577 – 237 64 65
email: info@be-stimmt.de
Anfahrt:
Parkplätze befinden sich auf dem Hof. Von der Straße Koberg führt ein schmaler Durchgang durch das Vorderhaus zu den Parkplätzen und zur Praxis.
Bushaltestellen (https://www.sv-luebeck.de/de/fahrplan.html)
"Breite Straße" Linien 3, 4, 10, 11, 12, 21, 30, 31, 32, 39, 40
"Große Burgstraße" Linien 4, 10, 11, 12, 21, 30, 31, 32, 39, 40
↗ Termin anfragen